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Infotag der BBS1 – Für uns ein Erfolg

Foto: StD Frank Wiß | Quelle: BBS1-Mainz

Es ist 7:00 Uhr am 01.02.2020 und unser Team bereitet sich auf den großen Auftritt vor. Wir fahren die Anlage hoch, schalten den Beamer ein für die Präsentation, wir befüllen die Tanks des Barmoduls, stechen dass Fass an, befüllen Toppings und den Tank für den Teig am Crêpemodul. Als die Anlage betriebsbereit ist gehen wir die Präsentation nochmal durch. Wir wollen nichts dem Zufall überlassen. Die Spannung steigt – Wird die Anlage, wie in den Tests vorher, heute auch einwandfrei funktionieren?

Es ist 8:55 Uhr und die erste Gruppe betritt den Raum. Sie ist relativ klein, für die erste Präsentation sehr angenehm. Es geht los und wir präsentieren voller Stolz unser Projekt. Die Anlage funktioniert und wir bekommen Applaus. Auch bei den weiteren zwei Gruppen funktioniert die Anlage tadellos, aber unser Raum erlebt auf einmal einen sehr großen Anstrum. Unser Projekt ist so gut besucht, das es im Raum keinen Platz mehr gibt. Ca. 30-40 Personen pro Gruppe. Dann ist Halbzeit und wir haben Pause. Auch in dieser Zeit laufen die Anlagen und wir stehen den Besuchern Rede und Antwort, backen Crêpes und ziehen Getränke. Es scheint zu schmecken und das Projekt gut anzukommen.

Bei den kommenden 3 Gruppen ein ähnliches Bild – Unser Raum gut gefüllt bis voll. Die Präsentationen laufen reibungslos. Lediglich in Präsentation 4 gab es einen Patzer der Anlage, den wir schnell beheben konnten.

Insgesamt haben wir 47 Crêpe gebacken, 2 Kaffee, 7 Cocktails und 14 Bier gezogen.

Damit ist für uns klar, dass sich die Arbeit gelohnt hat. Bis hier haben wir als Team mehr als 1700 Stunden investiert und sind über uns hinaus gewachsen. Der Stress der letzten Monate ist vergessen und die Anspannung schlagartig abgefallen. Der Lohn für unsere Arbeit waren an diesem Tag, das Interesse und Lob der Besucher und die strahlenden Kinderaugen (ja, auch kleine Besucher bestellten an unserer Anlage). Wir sind sehr glücklich, dass alles so gut gelaufen ist.

Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an unsere Sponsoren, Projektbetreuer, Unternehmen, Schule und unseren Familien für die großartige Unterstützung. Ohne sie hätten wir dieses Projekt niemals realisieren können.